Sparring unter vier Augen für geschäftsführende Gesellschafter, die entscheiden müssen, wie ihr Unternehmen mit KI umgeht. Einmal im Monat, zwölf Monate lang. Ohne Publikum, ohne Protokoll.
Vorgespräch anfragenEs fehlt nicht an Wissen über die Technik. Es fehlt an einem Ort, an dem man zugeben kann, dass man nicht weiß, wer im eigenen Unternehmen eigentlich entscheidet. Im Verband, im Beirat, beim Wettbewerber sagt das niemand laut. Unter vier Augen schon.
„Unsere Personalabteilung sortiert Bewerbungen seit einem halben Jahr mit einem Modell vor. Ich habe letzte Woche davon erfahren. Freigegeben hat das niemand, weil niemand wusste, dass er es müsste.“
Compliance können Sie abgeben, und Sie tun gut daran. Governance nicht, weil sie beschreibt, wie Sie selbst führen. Deshalb sitzt im Kreis der Entscheider persönlich, nicht sein Beauftragter.
Monatlich, digital, fester Termin. Zwölf Termine im Voraus geplant, damit nichts im Alltag untergeht.
Wenn eine Entscheidung nicht bis zum nächsten Termin warten kann: Rückruf innerhalb von zwei Werktagen.
Eine Seite nur für Sie: welche Frage auf dem Tisch lag, was Sie entschieden haben, was offen ist.
Ein halber Tag vor Ort. Rückblick auf zwölf Monate: wer jetzt wofür zuständig ist und wo die Grenzen liegen.
Wer hat das entschieden?
Hatte er das Mandat dazu, und von wem?
Wer hätte es stoppen können?
Wer hat davon erfahren, der es hätte wissen müssen?
Ich gebe keine Ratschläge von außen. Ich stelle die Fragen, die im eigenen Unternehmen niemand stellt, und halte gegen, wo es zu bequem wird.
Die Fälle bringen Sie mit. Der Bogen sorgt dafür, dass am Jahresende die Fragen einmal auf dem Tisch lagen, die ein haftender Entscheider wirklich hat.
Wer darf entscheiden, dass ein Werkzeug eingesetzt wird, und wer hat ihm das Mandat gegeben?
Wo verläuft die Grenze des Erlaubten, und wer hat sie gezogen?
Wer darf ein laufendes Vorhaben stoppen, ohne Sie zu fragen?
Was passiert, wenn das System sich irrt, und wer erfährt davon?
Wer steht gerade, wenn ein Ergebnis falsch war, und steht das irgendwo?
Was tun Ihre Leute längst, ohne dass es jemand freigegeben hat?
Wer prüft, ob das Eingeführte noch tut, was es soll?
Wem müssen Sie sich erklären, und was wissen diese Menschen bisher nicht?
Wenn Sie morgen ausfallen, wer entscheidet diese Fragen dann?
Wo haben Sie Zuständigkeit abgegeben, ohne es zu merken?
Was verlangen Ihre Kunden vertraglich, und wer beantwortet das?
Woran merken Sie, dass Ihre Leitplanken nicht mehr passen?
Geschäftsführende Gesellschafter von Familienunternehmen und inhabergeführten Betrieben mit 50 bis 1.000 Beschäftigten. Ohne Konzernapparat, ohne Rechtsabteilung, die das Thema übernimmt. Wer persönlich geradesteht, ist hier richtig.
Ich begleite nur wenige Entscheider gleichzeitig. Am Anfang steht ein Telefonat von vierzig Minuten. Kein Angebot, keine Unterlage, keine Zusage. Danach wissen wir beide, ob es passt.
Vorgespräch, 40 Minuten am Telefon
Zusage von beiden Seiten
Erster Termin innerhalb von vier Wochen