Die Begleitung · Unter vier Augen

Der Kreis

Sparring unter vier Augen für geschäftsführende Gesellschafter, die entscheiden müssen, wie ihr Unternehmen mit KI umgeht. Einmal im Monat, zwölf Monate lang. Ohne Publikum, ohne Protokoll.

Vorgespräch anfragen
Die Lage

Die meisten Geschäftsführer sind nicht uninformiert. Sie sind allein.

Es fehlt nicht an Wissen über die Technik. Es fehlt an einem Ort, an dem man zugeben kann, dass man nicht weiß, wer im eigenen Unternehmen eigentlich entscheidet. Im Verband, im Beirat, beim Wettbewerber sagt das niemand laut. Unter vier Augen schon.

Eine Frage, wie sie auf den Tisch kommt

„Unsere Personalabteilung sortiert Bewerbungen seit einem halben Jahr mit einem Modell vor. Ich habe letzte Woche davon erfahren. Freigegeben hat das niemand, weil niemand wusste, dass er es müsste.“

Der Unterschied

Governance, nicht Compliance.

Compliance können Sie abgeben, und Sie tun gut daran. Governance nicht, weil sie beschreibt, wie Sie selbst führen. Deshalb sitzt im Kreis der Entscheider persönlich, nicht sein Beauftragter.

ComplianceGovernance
Die FrageHalten wir fremde Regeln ein?Wer entscheidet bei uns was, und wer korrigiert?
Getrieben vonGesetzgeber, Prüfer, KundeGesellschafter und Geschäftsführung
Das ErgebnisNachweise und DokumenteZuständigkeiten, Grenzen, Eskalationswege
Der ZeitpunktWenn jemand fragtBevor jemand fragt
DelegierbarJa, an Stab, Justiziar, DienstleisterNein
Das Format

Zwölf Monate. Ein Gegenüber. Ihre Fälle.

12 × 60 min

Das Gespräch

Monatlich, digital, fester Termin. Zwölf Termine im Voraus geplant, damit nichts im Alltag untergeht.

Dazwischen

Der kurze Draht

Wenn eine Entscheidung nicht bis zum nächsten Termin warten kann: Rückruf innerhalb von zwei Werktagen.

Nach jedem Termin

Die Notiz

Eine Seite nur für Sie: welche Frage auf dem Tisch lag, was Sie entschieden haben, was offen ist.

1 × jährlich

Der Jahrestag

Ein halber Tag vor Ort. Rückblick auf zwölf Monate: wer jetzt wofür zuständig ist und wo die Grenzen liegen.

Die Gegenrede

Vier Fragen an jeden Fall, den Sie mitbringen.

01

Wer hat das entschieden?

02

Hatte er das Mandat dazu, und von wem?

03

Wer hätte es stoppen können?

04

Wer hat davon erfahren, der es hätte wissen müssen?

Ich gebe keine Ratschläge von außen. Ich stelle die Fragen, die im eigenen Unternehmen niemand stellt, und halte gegen, wo es zu bequem wird.

Der Jahresbogen

Zwölf Fragen in zwölf Monaten.

Die Fälle bringen Sie mit. Der Bogen sorgt dafür, dass am Jahresende die Fragen einmal auf dem Tisch lagen, die ein haftender Entscheider wirklich hat.

01

Wer darf entscheiden, dass ein Werkzeug eingesetzt wird, und wer hat ihm das Mandat gegeben?

02

Wo verläuft die Grenze des Erlaubten, und wer hat sie gezogen?

03

Wer darf ein laufendes Vorhaben stoppen, ohne Sie zu fragen?

04

Was passiert, wenn das System sich irrt, und wer erfährt davon?

05

Wer steht gerade, wenn ein Ergebnis falsch war, und steht das irgendwo?

06

Was tun Ihre Leute längst, ohne dass es jemand freigegeben hat?

07

Wer prüft, ob das Eingeführte noch tut, was es soll?

08

Wem müssen Sie sich erklären, und was wissen diese Menschen bisher nicht?

09

Wenn Sie morgen ausfallen, wer entscheidet diese Fragen dann?

10

Wo haben Sie Zuständigkeit abgegeben, ohne es zu merken?

11

Was verlangen Ihre Kunden vertraglich, und wer beantwortet das?

12

Woran merken Sie, dass Ihre Leitplanken nicht mehr passen?

Für wen

Geschäftsführende Gesellschafter von Familienunternehmen und inhabergeführten Betrieben mit 50 bis 1.000 Beschäftigten. Ohne Konzernapparat, ohne Rechtsabteilung, die das Thema übernimmt. Wer persönlich geradesteht, ist hier richtig.

Was es nicht ist
  • Keine Rechtsberatung. Was erlaubt ist, klärt Ihr Anwalt. Hier geht es darum, wer es bei Ihnen entscheidet.
  • Kein Werkzeugvergleich und keine Anbieterempfehlung.
  • Keine Schulung mit Zertifikat.
  • Keine Vertretung. Sie sprechen selbst, nicht Ihr Beauftragter.
Der nächste Schritt

Verantwortung lässt sich nicht delegieren.

Ich begleite nur wenige Entscheider gleichzeitig. Am Anfang steht ein Telefonat von vierzig Minuten. Kein Angebot, keine Unterlage, keine Zusage. Danach wissen wir beide, ob es passt.

01

Vorgespräch, 40 Minuten am Telefon

02

Zusage von beiden Seiten

03

Erster Termin innerhalb von vier Wochen

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